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Marchesi de Frescobaldi

Marchesi de Frescobaldi - 700 Jahre Weingeschichte
Eine Florentiner Familie, die sich seit dreißig Generationen der Herstellung großer toskanischer Weine widmet, 5000 Hektar Landbesitz, davon über 1000 Hektar Weinberge, fünf Güter in der Toskana und ein erstklassiger Export in über 65 Länder weltweit – das ist Marchesi de Frescobaldi. Frescobaldi, ein Name, der schon immer für eine ausgezeichnete Kombination aus Tradition und Innovation stand.
Ziel des Unternehmens Marchesi de Frescobaldi ist es, führender Weinhersteller der Toskana zu werden. Marchesi de Frescobaldi betont die Bedeutung des Terroirs, zählt auf seine erstklassigen Trauben und investiert in Kommunikation und Weiterbildung der Mitarbeiter.

1331 vererbte Messer Berto Frescobaldi seinen Nachfahren das Land der Pfarrei San Michele von Castiglione,; ein stattliches Erbe, das Ländereien, Weinberge und Mühlen umfasste, deren exzellente Verwaltung und Nutzung Marchesi de Frescobaldi bis in unsere Zeit unter Beweis gestellt haben. Im Mittelpunkt von Marchesi de Frescobaldi stehen die Weinberge mit ihrem Potenzial für große Weine. Neben Sangiovese spielen auch die internationalen Rebsorten Merlot und Cabernet Sauvignon eine wichtige Rolle bei der Marchesi de Frescobaldi. Mit internationalen Joint-Ventures und Investitionen eröffnen sich die Marchesi de Frescobaldi eine weitere Handlungs- und Schaffensebene, die Weinliebhabern eine noch größere Auswahl an ansprechenden Qualitäten verspricht.

Derzeit verfügt das Unternehmen Marchesi de’Frescobaldi, einer der größten italienischen Erzeuger von Qualitätswein, über 1200 Hektar Weinberge und fünf Weingüter, alle in bevorzugten Lagen, die sich besonders zur Herstellung hochwertiger DOCG, DOC und IGT Weine eignen.
Jedes Weingut von Marchesi de Frescobaldi ist Ausdruck eines einzigartigen Terroirs.


Philosophie des Hauses Marchesi de Frescobaldi

Das Unternehmen möchte innovative und zugleich hochwertige Weine erzeugen, in denen sich die Einmaligkeit der Landschaft ausdrückt, Weine, die hohen Erwartungen gerecht werden, die authentisch sind und ein hervorragendes Image transportieren.
Die Marchesi de Frescobaldi sind “Gutsbesitzer”. Jedes Gut ist einzigartig. Jedes hat seine eigene Identität, Geschichte und Persönlichkeit, teilt aber mit den anderen Philosophie und Zielsetzung.
Gemeinsam verkörpern sie das Beste der Toskana und sind den Werten des Hauses Frescobaldi treu.

Marchesi de Frescobaldi - Geschichte
Seit 700 Jahren und 30 Generationen engagiert sich die Familie Frescobaldi vorwiegend in der Landwirtschaft und im Weinbau.

1092: Florenz
Die Geschichte des Hauses Frescobaldi beginnt um das Jahr Tausend, als die ersten Vertreter der Familie vom Val di Pesa, vor allem aus “Castillione Vallis Pesae”, dem heutigen Castiglioni, nach Florenz übersiedelten. Sie ließen sich im Stadtteil Oltrarno nieder und errichteten dort die Loggia und den Turm, die sich bis zum heutigen Tage in der Nähe des Palazzo an der Piazza de’ Frescobaldi befinden. Mitglieder des Hauses gehörten zu den Begründern des Bank- und Wechselgewerbes, der Woll- und der Seidenzunft, drei der Arti Maggiori, der sieben großen Zünfte.

1300: Berto de' Frescobaldi
Mit ihm begann die Weinbaugeschichte der Familie Frescobaldi. Berto de’ Frescobaldi vererbte Ländereien an seine Nachkommen, die “Häuser, Mühlen, Weingärten, Baumplantagen, Gutshöfe und Äcker” umfassten. Den Wein, den sie auf diesem Boden erzeugten, exportierte das Haus Frescobaldi nach Flandern und England und wurde schließlich zum Hoflieferanten des englischen Königshofs und der Bankiers der Krone.
Mitglieder der Familie Frescobaldi waren auch im Finanzwesen tätig und widmeten sich Kunst und Kultur. Dino, ein Vertreter des Dolce Stil Novo und mit Dante befreundet, überbrachte dem Großen Dichter nach dessen Verbannung aus Florenz einige Terzinen der Göttlichen Komödie. Am Ende des Jahrhunderts unternahm Leonardo Frescobaldi eine Pilgerfahrt ins Heilige Land.

1517: Heinrich VIII
Dank des blühenden Handels, den die Familie betrieb, gelangte der Wein der Marchesi de Frescobaldi weit über die Grenzen der Stadt Florenz hinaus: Im Privatarchiv finden sich bis heute Urkunden, die bezeugen, dass sogar Heinrich VIII. von England seinen Wein von ihnen bezog.
Zu den illustren Kunden der Marchesi de Frescobaldi gehörten außerdem der Heilige Stuhl in Rom sowie eine Reihe berühmter Künstler wie etwa die Werkstatt Donatellos oder Michelozzo Michelozzi.

1960: Das geeignete Terroir
In den 60er Jahren gab Vittorio Frescobaldi den Anstoß zu einem entschiedenen Richtungswechsel des Unternehmens, indem er die Spezialisierung im Weinbau mit der Suche nach dem idealen Anbaugebiet für die Reben vorantrieb. Innerhalb kurzer Zeit wurden auf den Gütern um Florenz mehr als 500 Hektar Weinberge neu angelegt und zugleich führte das Unternehmen Marchesi de Frescobaldi, das sich zu einem der größten Weinproduzenten Italiens etablierte, in jedem Weinkeller eine Modernisierung durch, um das Herstellungsverfahren der unterschiedlichen Weine maximal aufzuwerten.

2000: Protagonisten
Zu jeder Zeit wussten die Marchesi de Frescobaldi sich weiterzuentwickeln, indem sie die Veränderungen der Geschichte rechtzeitig erkannten und entsprechend reagierten, und indem sie Tradition und Innovation auf gelungene Weise zu kombinieren verstanden. Seit über 700 Jahren und 30 Generationen sind Landwirtschaft und Weinbau die vorherrschenden Betätigungsfelder der Familie Frescobaldi.
Seit Ende des vergangen Millenniums ist das Unternehmen Marchesi de Frescobaldi der führende Weinerzeuger der Toskana und spielt damit eine herausragende Rolle auf dem Weltmarkt.

Die Vertreter der neuen Generation von Marchesi de Frescobaldi ernten das Erbe ihrer Vorfahren: Lamberto, Tiziana, Diana Frescobaldi und Stefano Benini haben beschlossen, die tausendjährige Erfahrung der Familie im Weinbau zu nutzen, um das Unternehmen Marchesi de Frescobaldi neuen Zielen entgegen zuführen. Für sie hat die Vergangenheit Zukunft.

Im Jahr 2000 investierte das Unternehmen Marchesi de Frescobaldi zum ersten Mal außerhalb der Toskana und erwarb einen Großteil des Gutes der Grafen Attems, eines angesehenen Weinerzeugers im Collio. Das Gut Attems umfasst 75 Hektar Land, 49 davon sind dem Weinbau vorbehalten. Der Collio gehört zu den bedeutendsten Weinlagen Italiens und bringt hochwertige Weißweine hervor.

Heute stellt sich die Weindynastie Marchesi de Frescobaldi dynamischer denn je auf und zählt zweifelsohne zu den festen Größen der internationalen Weinszene. Die Marchesi de Frescobaldi besitzen und bewirtschaften Castello di Pomino, CastelGiocondo, Tenuta Castiglioni, Castello di Nipozzano, Santa Maria, Costa die Nugola und Tenuta dell' Ammiraglia. Aus insgesamt 1000 Hektar Rebfläche erzeugen sie Weine, die den Charme der Toskana, die Tradtion der Marchesi und den heutigen Zeitgeiste harmonisch vereinen. Die Weine der Marchesi de Frescobaldi sind lebendig frisch, verfügen über Tiefe und zarten Schmelz – einfach aristokratisch.

Castello di Pomino
Die Frescobaldi Burg Castello di Pomino wurde im 16. Jahrhundert vom Florentiner Baumeister Gherardo Silvani errichtet und beherbergt heute die Kellerei des Betriebs. Cosimo III. de` Medici, Großherzog der Toskana, entdeckte 1716 die besonderen Vorzüge der hier kultivierten Weine. Pomino ist eine einzigartige Gegend in der Toskana, mit einem vollkommenen Gleichgewicht zwischen Weinbergen, Tannenwäldern, Kastanien- und Olivenhainen. Das Gut erstreckt sich über 1.458 Hektar auf den bewaldeten Hügeln des toskanisch-emilianischen Appenins und liegt auf einer Höhe von 300 bis 750 Metern. 1855 führte die Familie Frescobaldi erstmals internationale Rebsorten in die Toskana ein, darunter Chardonnay und Pinot Nero.
Erzeugt werden auf Gut Castello di Pomino die Weine Pomino Bianco, Pomino Benefizio, Pomino Pinot Nero, Pomino Vendemmia Tardiva.(Spätlese).

CastelGiocondo
Im Jahre 1100 errichtet, zur Verteidigung der Straße, die vom Hafen Talamone nach Siena führte, gelangte die Tenuta CastelGiocondo 1989 in den Besitz der Familie Frescobaldi. Als einer der ersten Erzeuger von Brunello di Montalcino, und dies bereits Ende des 19. Jahrhunderts, bringt die Tenuta CastelGiocondo komplexe, ausgewogene Weine von großer Struktur hervor.
Die Tenuta CastelGiocondo befindet sich bei Montalcino in der Maremma, auf einer Höhe von 180 bis 420 Metern über dem Meeresspiegel, und umfasst 815 Hektar, von denen 235 dem Weinbau vorbehalten sind; von diesen wiederum sind 152 Hektar im Produktionsregister des Brunello di Montalcino eingetragen. Die Böden der Tenuta CastelGiocondo, je nach Höhe unterschiedlich, sowie das warme, trockene, luftige Klima, sind ideale Bedingungen für die Erzeugung konzentrierter, kraftvoller und strukturierter Weine, die sich durch Ausgewogenheit und Eleganz auszeichnen: CastelGiocondo Brunello di Montalcino Riserva DOCG, CastelGiocondo Brunello di Montalcino DOCG, Campo ai Sassi Rosso di Montalcino DOC und Lamaione IGT.

Tenuta Castiglioni
1092: In diesem Jahr wird “Castillioni Vallis Pesae” zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Auf den Weinbergen von Castiglioni beginnen die ersten 700 Jahre Weingeschichte der Marchesi de’ Frescobaldi. Das Gut befindet sich im Gebiet des Chianti Colli Fiorentini, in der Gemeinde Montespertoli, und umfasst 513 Hektar. 148 davon, auf einer Höhe von etwa 200 Metern über dem Meeresspiegel, sind dem Weinbau vorbehalten. Das Mikroklima von Castiglioni, warm und trocken, und die Rebstöcke, die in den 1990er Jahren gänzlich erneuert und sehr dicht gepflanzt wurden, ermöglichen die Erzeugung von Weinen mit dem ausgeprägten Aroma roter Waldbeeren, typisch für diese Region im Chianti: Tenuta di Castiglioni IGT, Castiglioni Chianti DOCG, Castiglioni Rosato IGT und der Cru Giramonte IGT.

Castello Nipozzano
Das Castello di Nipozzano, im Jahr 1000 als Festung erbaut, wurde 1400 zum Zentrum der gleichnamigen Ortschaft von der Marchesi de Frescobaldi gegründet. Heute werden in seinen Kellereien hochwertige Rotweine erzeugt und in Barrique-Fässern aufgebaut. Die Tenute Castello di Nipozzano bietet Übernachtungsmöglichkeiten und regelmäßige Veranstaltungen zum Thema Wein.
Die Tenute Castello di Nipozzano befindet sich im Herzen des Chianti Rufina und umfasst eine Fläche von 626 Hektar auf einer Höhe zwischen 330 und 400 Metern über dem Meeresspiegel. Auf 240 Hektar werden Sangiovese-Trauben, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Syrah gepflanzt. Das Gelände von der Tenute Castello di Nipozzano ist ton- und kalkhaltig, mit wenig organischer Substanz, das Klima trocken und luftig, so dass ideale Bedingungen herrschen für die Erzeugung harmonischer, körperreicher Weine von großer Finesse, deren Struktur sich besonders für die Lagerung eignet: der Nipozzano Chianti Rufina Riserva DOCG und die Cru-Weine Montesodi und Mormoreto.

Santa Maria
Die Tenuta Santa Maria haben die Marchesi de Frescobaldi 1997 in der Region des Morellino di Scansano erworben. Zu Füßen der Ortschaft Magliano in der Toskana gelegen, im südlichsten Teil des Produktionsgebiets, verfügt die Tenuta Santa Maria über sandsteinhaltige Skelettböden, ein warmes, trockenes mediterranes Mikroklima und über Macchia und Korkeichen. Etwa 55 Hektar sind dicht mit Weinreben bepflanzt. Die Tenuta Santa Maria arbeitet überwiegend mit Sangiovese-Trauben und nur einem geringen Anteil an Cabernet Sauvignon. Die verhältnismäßig geringe Höhe von etwa 250 Metern über dem Meeresspiegel, sowie der Einfluss des nahen Tyrrhenischen Meeres sorgen für eine frühe Traubenreife, so dass ein sehr fruchtiger Wein entsteht. Im Jahr 2000 hat das Gut zum ersten Mal den Morellino di Scansano Santa Maria auf den Markt gebracht.

Costa di Nugola
Zusätzlich zu Ihren neun Weingütern in der Toskana erwarben die Marchesi de Frescobladi jetzt das Weingut Costa di Nugola. Costa di Nugola liegt an der Küste, nur wenige Kilometer von Livorno entfernt. Es umfasst 127 Hektar. Davon sind 90 Hektar mit Reben bepflanzt. Der rötliche Boden - bekannt als 'Nugola-Sand' - ist maritimen Ursprungs und enthält viel Eisen.
Die Costa di Nugola Weine sind von gefälliger Dichte, mit reichhaltigen Aromen reifer und süßer Früchte sowie mediterraner Kräuter. Das Weingut Costa di Nugola und seine Weine repräsentieren die toskanische Küste, geprägt durch die Eleganz toskanischer Weine.

Tenuta dell' Ammiraglia
Das Weingut Tenuta dell’Ammiraglia von Marchesi Frescobaldi befindet sich in Magliano, im Herzen der toskanischen Maremma. Seine Weinberge erstrecken sich weitläufig über die Hügel bis hin zur Tyrrhenischen Küste. Die Kellerei ist das Werk des Architekten Piero Sartogo und ist derzeit eines der besten Beispiele dafür, wie Innovation und Technologie im Einklang mit der Natur stehen können, indem sie sich harmonisch in die Umgebung einfügen.
Die hier erzeugten Weine spiegeln die außerordentlichen Eigenschaften dieses Terroirs wider: sonnige Hügel, für den Weinbau ideale Böden und eine leichte Meeresbrise, welche die für diese Gegend hohen Temperaturen im Sommer abmildert. Aus der Syrah-Traube, die hier einen ausgezeichneten Standort gefunden hat, wird der prestigereichste Wein des Gutes gekeltert: der Ammiraglia Maremma Toscana IGT. Die Sangiovese-Rebe wiederum findet ideale Wachstumsbedingungen auf dem Galestro-Boden. Das Ergebnis: der Pietra Regia dell’Ammiraglia, Morellino di Scansano Riserva DOC.
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