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Critics Challenge IWC

Die Critics Challenge IWC, vollständig: Critics Challenge International Wine & Spirits Competition, ist ein seit 2005 jährlich in San Diego stattfindender international ausgerichteter Wein- und Spirituosenwettbewerb. Eingereicht werden können prinzipiell alle gewerblichen Weine und Spirituosen, wobei die zahlreichen Kategorien bei Bedarf sogar erweitert werden. Vorsitzender ist der Weinkritiker Robert Whitley, welcher unter anderem für seine Kolumne „Wine Talk“ bekannt ist. Offizieller Veranstalter ist die Robert Whitleys Wine Cellar Productions, die sich auch für die Wettbewerbe Winemaker Challenge, San Diego International und Sommelier Challenge verantwortlich zeichnet.

Die Jury setzt sich aus insgesamt 18 namhaften Weinkritikern zusammen, darunter Größen wie Dan Berger, Panos Kakaviatos, Marguerite Thomas und Deborah Parker Wong. Bewertet wird nach einem 100-Punkte-System, wobei folgende Ränge erzielt werden können:

94-100 Punkte: Platinmedaille – Goldstandard - überdurchschnittliche Qualitäten
90-93 Punkte: Goldmedaille – Silberstandard - überdurchschnittliche Komplexität und Charakter

Den Gold- und Platinsiegern winkt neben der Prämierung zudem eine Veröffentlichung der dazugehörigen Richterkommentare.

Analog verhält es sich mit der Bewertung zu den Spirituosen:

Doppelgold: einstimmiger Goldbeschluss
Gold: außergewöhnliche Qualität
Silber: überdurchschnittlicher Charakter

Zusätzlich zu den Punkten/Medaillen winkt den Teilnehmern an der Critics Challenge International Wine & Spirits Competition einer der Sonderpreise – etwa zum Wein des Jahres, Weingut des Jahres oder zum Gewinner einer Best of Show-Kategorie in den Klassen Schaumwein, Weißwein, Rosé, Rotwein, Dessertwein und Spirituose. Außerdem kann in über 30 sortenspezifischen Segmenten der Best of Class-Titel geholt werden.

Wie die Juryzusammensetzung und der Titel der Veranstaltung schon verraten, ist die Critics Challenge im Gegensatz zu anderen Weinwettbewerben vor allem darauf angelegt, dem Kritikergaumen zu munden und somit eine Art ‚Best Of‘-Kritik zusammenzustellen, die einerseits nicht immer dem Massengeschmack entsprechen muss und andererseits verstärkt internationale Weinsorten (und nicht nur amerikanische) in den Vordergrund rückt. Neben Kalifornien liegen deshalb auch die Toskana, Montalcino, die Champagne oder auch Spanien und Australien regelmäßig auf den Spitzenpositionen des Wettbewerbs.

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