Es war das Jahr 1967, als Giovanni C. Sacchet und Antonio M. Zaccheo gemeinsam das Weinunternehmen Carpineto in der Toskana gründeten. Beide hatten klare Vorstellungen von ihrem Ziel. Sie wollen einen Chianti Classico kreieren, der auf dem internationalen Parkett ganz vorn mitspielen konnte.
Doch die Toskaner der ausgehenden 1960er Jahre war noch ein gänzlich von konservativen Ansichten und hohem Protektionsmus dominiertes Gebiet und so mussten sich Sacchet und Zaccheo erst einmal gegen eine ganze Reihe von Widerständen durchsetzten.
Doch die Beiden waren zutiefst davon, dass sie mit Carpineto Großes erreichen können und das Potenzial der Chianti-Region voll ausschöpfen würden. Dafür waren zuerst einmal nicht unwesentliche Investitionen in Kellertechnik und Weinbau zu tätigen.
Carpineto entwickelte sich durch den Enthusiasmus von Sacchet und Zaccheo von zu einem Unternehmen von internationalem Rang und Namen, dass nicht nur mit den Spitzenweinen Brunello di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano, sondern auch mit dem Chianti Classico und der wunderbaren Basis-Linie Dogajolo Jahr für Jahr überzeugen kann.
Ein Grund für die Dichte und den hohen Extraktgehalt der Weine von Carpineto ist dabei die Tatsache, dass die Weine lange abgelagert werden, wobei oft die vorgeschriebenen Lagerzeiten um sechs bis zwölf Monate überschritten werden.
So verbindet man bei Carpineto traditionelle Rebsorten und Anbau- sowie Ausbauvorschriften mit hohem Qualitätsbewusstsein und modernster Technik. Aus diesem Grund erzeugt Carpineto nicht nur klassische Weine der Toskana, wie Brunello di Montalcino, Chianti Classico oder Vino Nobile di Montepulciano, sondern auch Weine aus internationalen Rebsorten, wie Cabernet Sauvignon.



















